Mühlenwanderung durch die Kroppacher Schweiz - Route 1
Strecke:
20 km
Dauer:
ca. 5 Stunden
Start:
Limbach
Ziel:
Limbach
Art der Route:
Nordic-Walking
Orte an der Strecke
Limbach
Heimbach
Stein-Wingert
Altburg
Helmeroth
Alhausen
Heimborn
Heuzert
Astert
Limbach
Limbach
Heimbach
Stein-Wingert
Altburg
Helmeroth
Alhausen
Heimborn
Heuzert
Astert
Limbach
Beschreibung
Diese Wanderstrecke führt über 20 km von Limbach beginnend - zunächst auf einem Wanderwegin Richtung Heuningshöhlenweg zur Lützelauer Mühle. Diese Mühle ist noch in Betrieb und erzeugt Strom über eine Turbine. In Lützelau auf der Kreisstrasse kurz links, dann rechts in den Wald, auf dem gegenüberliegenden Ufer der Kleinen Nister. Später zum Zusammenfluss der Großen und Kleinen Nister.
Nach Überqueren zunächst der Kleinen, dann der Großen Nister folgen wir den Wegen zur Heimborner Brücke. Hier finden wir links mit dem alten Mühlengraben ncoh reste des ehemaligen Heidenmühlchens, dann Kreisstrasse überqueren.
Auf dem Wanderweg in Richtung Ehrlich geht es durch diese Ortschaft hindurch weiter zur Landesstrasse. Der untere alte Gasthof war früher eine Sägemühle, allerdings mit Dampfantrieb. Über diesen Weg erreichen wir den Aussichtspunkt "Spitze Ley". Der Weg führt dann abwärts in Richtung Stein-Wingert.
In der Ortslage Stein biegen wir rechts ab zur Alten Mühle, wo es noch ein richtiges Wasserrad zu besichtigen gibt. Von Stein aus könnten wir noch über weitere Wanderwege zu der bei Flögert gelegenen Helmerother Mühle wandern oder zu den rekonstruierten Wällen der Keltischen Fliehburg. Dies würde jedoch zusätzlich ca. 6 km Wanderweg bedeuten oder, besonders reizvoll, über den neuen "Naturpfad Weltende" (ca. 8 km), bei Alhausen.
Von der Stein-Wingerter Mühle führt die Wanderstrecke durch den Ort Stein-Wingert über die Nisterbrücke vorbei am Gasthof und über einen Weg nach rechts, auf einen schmalen Pfad abbiegend, in Richtung Idelberg. Hier liegt an einem kleinen Nebenbach der Nister die Ruine einer ehemaligen Ölmühle, sowie zwei Mühlsteine.
Wir gehen den gleichen Weg zurück bis zur Ortslage Wingert und dann über einen Wanderweg vorbei am ehemaligen Hof Lauterbach und an alten Köhlerplätzen bis zur Brücke Heimborn und dort durch den Ort (Gasthof).
Oben im Ort führt ein steiler Weg hinab zum Zusammenfluss der Großen und Kleinen Nister. Hier folgen wir zunächst dem Weg, überqueren dann die Große Nister auf dem Betonsteg und finden am Autoparkplatz den Standort der ehemaligen Danielsmühle.
Auf der Kreisstrasse geht es hinauf in den Ort Heuzert und in der Ortsmitte hinab zur Heuzerter Mühle, die heute noch Strom erzeugt. Die Wanderstrecke führt dann den Mühlengraben entlang bis zum geteerten Weg rechts abbiegend und auf der Höhe wieder links dem Wirtschaftsweg folgend entlang der ehemaligen Walkmühle.
Nach überqueren des Steges sehen wir den Mühlengraben der ehemaligen Haslochmühle. Wir gehen dann weiter entlang der Nister. Wo dieser Weg auf dem höchsten Punkt nach rechts in Richtung Astert abbiegt, geht es links hoch über den Feldweg zur Kreisstrasse.
Auf der Kreuzung gehen wir zunächst kurz in Richtung Limbach und biegen dann ab auf den Weg zur "Hohen Ley". Nach einem kurzen Abstecher dort geht es weiter, auf dem Weg in Richtung Limbach, zu einer über 500 jahre alten Schiefergrube, die inzwischen freigelegt wurde, (hineingehen, Beleuchtung schaltet automatisch ein).
Vor der Schiefergrube führt ein Wirtschaftsweg über den Asberg (Rastplatz, Schutzhütte) hinab nach Limbach. Hier weist u. a. auch der Gasthof "Limbacher Mühle" auf eine ehemalige Mühle hin.
Diese Wanderstrecke führt über 20 km von Limbach beginnend - zunächst auf einem Wanderwegin Richtung Heuningshöhlenweg zur Lützelauer Mühle. Diese Mühle ist noch in Betrieb und erzeugt Strom über eine Turbine. In Lützelau auf der Kreisstrasse kurz links, dann rechts in den Wald, auf dem gegenüberliegenden Ufer der Kleinen Nister. Später zum Zusammenfluss der Großen und Kleinen Nister.
Nach Überqueren zunächst der Kleinen, dann der Großen Nister folgen wir den Wegen zur Heimborner Brücke. Hier finden wir links mit dem alten Mühlengraben ncoh reste des ehemaligen Heidenmühlchens, dann Kreisstrasse überqueren.
Auf dem Wanderweg in Richtung Ehrlich geht es durch diese Ortschaft hindurch weiter zur Landesstrasse. Der untere alte Gasthof war früher eine Sägemühle, allerdings mit Dampfantrieb. Über diesen Weg erreichen wir den Aussichtspunkt "Spitze Ley". Der Weg führt dann abwärts in Richtung Stein-Wingert.
In der Ortslage Stein biegen wir rechts ab zur Alten Mühle, wo es noch ein richtiges Wasserrad zu besichtigen gibt. Von Stein aus könnten wir noch über weitere Wanderwege zu der bei Flögert gelegenen Helmerother Mühle wandern oder zu den rekonstruierten Wällen der Keltischen Fliehburg. Dies würde jedoch zusätzlich ca. 6 km Wanderweg bedeuten oder, besonders reizvoll, über den neuen "Naturpfad Weltende" (ca. 8 km), bei Alhausen.
Von der Stein-Wingerter Mühle führt die Wanderstrecke durch den Ort Stein-Wingert über die Nisterbrücke vorbei am Gasthof und über einen Weg nach rechts, auf einen schmalen Pfad abbiegend, in Richtung Idelberg. Hier liegt an einem kleinen Nebenbach der Nister die Ruine einer ehemaligen Ölmühle, sowie zwei Mühlsteine.
Wir gehen den gleichen Weg zurück bis zur Ortslage Wingert und dann über einen Wanderweg vorbei am ehemaligen Hof Lauterbach und an alten Köhlerplätzen bis zur Brücke Heimborn und dort durch den Ort (Gasthof).
Oben im Ort führt ein steiler Weg hinab zum Zusammenfluss der Großen und Kleinen Nister. Hier folgen wir zunächst dem Weg, überqueren dann die Große Nister auf dem Betonsteg und finden am Autoparkplatz den Standort der ehemaligen Danielsmühle.
Auf der Kreisstrasse geht es hinauf in den Ort Heuzert und in der Ortsmitte hinab zur Heuzerter Mühle, die heute noch Strom erzeugt. Die Wanderstrecke führt dann den Mühlengraben entlang bis zum geteerten Weg rechts abbiegend und auf der Höhe wieder links dem Wirtschaftsweg folgend entlang der ehemaligen Walkmühle.
Nach überqueren des Steges sehen wir den Mühlengraben der ehemaligen Haslochmühle. Wir gehen dann weiter entlang der Nister. Wo dieser Weg auf dem höchsten Punkt nach rechts in Richtung Astert abbiegt, geht es links hoch über den Feldweg zur Kreisstrasse.
Auf der Kreuzung gehen wir zunächst kurz in Richtung Limbach und biegen dann ab auf den Weg zur "Hohen Ley". Nach einem kurzen Abstecher dort geht es weiter, auf dem Weg in Richtung Limbach, zu einer über 500 jahre alten Schiefergrube, die inzwischen freigelegt wurde, (hineingehen, Beleuchtung schaltet automatisch ein).
Vor der Schiefergrube führt ein Wirtschaftsweg über den Asberg (Rastplatz, Schutzhütte) hinab nach Limbach. Hier weist u. a. auch der Gasthof "Limbacher Mühle" auf eine ehemalige Mühle hin.
Weitere Informationen
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Anschlusswege
von Limbach
von Limbach
Alle Angaben sind ohne Gewähr
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